Twitter Marketing ist Unsinn

Twitter Marketing ist Unsinn. Unter diesem provokativen Titel beschreibt Martin Oetting in seinem Blog die Unsitte, Marketingansätze nach den Instrumenten zu benennen, die sie nutzen, anstatt nach den Effekten, die man erzielen will.

Statt sich für eine Technik, ein Instrument, eine Methode zu begeistern, sollte man sich besser Fragen wie die folgenden stellen:

  • Welche Austausch- und Kommunikationsmechanismen mit potenziellen oder bestehenden Kunden können unserem Marketing weiterhelfen?
  • Was würden wir am allerliebsten unseren Kunden bieten, ermöglichen, vorschlagen, bereitstellen, damit die kommen, kaufen, wiederkaufen und ihre Freunde mitbringen?
  • Fänden unsere Kunden toll, wenn wir morgens bis nachts für sie zur Verfügung stehen?
  • Fänden sie es super, wenn wir sie die Farben der neuen Produkte mitentscheiden lassen?
  • Würden sie gern mit unseren Technikern über die Produktentwicklung reden?
  • Was wollen unsere Kunden supergern von uns haben, damit sie begeistert sind?
  • Was können wir uns ausdenken, um sie positiv zu überraschen?

Wenn solche Fragen beantwortet sind, wenn sich daraufhin Twitter als zweckmäßiger Kanal herausstellt, dann ist Twitter-Marketing kein Unsinn mehr.

Siehe auch:

Servicekosten senken mit Twitter

Benutzerinformationen und Twitter

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