Blindtext für alle

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Es ist wie mit Eiern oder Tiefkühlerbsen. Blindtext kann man immer gebrauchen, sollte man immer im Haus haben. Das gilt insbesondere für Layouter. Das mit dem Blindtext, nicht die Erbsen (obwohl Erbsenzählen … aber das ist wieder ein anderes Thema).

Als Blindtext bezeichnet man einen fortlaufenden Text, den man als Inhalt bei der Gestaltung von Publikationen verwendet, wenn der eigentliche Text noch nicht vorliegt. Der Blindtext hilft dabei, das Layout und die Lesbarkeit der verwendeten Schriftarten zu beurteilen. Blindtext ist taditionell nichts weiter als eine beliebige Folge von Wörtern oder Buchstaben. Blindtexte sind für die Beurteilung von einzelnen Schriften so gewählt, dass jeder Buchstabe mindestens oder genau einmal vorkommt. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Satz »Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.« Das englische Pendant lautet »The quick brown fox jumps over the lazy dog.«

Für die Beurteilung von Layouts oder die Bewertung der Lesbarkeit sind Blindtexte sinnvoll, die eine typische Verteilung und Häufung der Zeichen sowie typische Wortlängen einer Sprache widergeben. Daher ist Blindtext im Idealfall sprachbezogen.

Inzwischen gibt es einige Blindtextgeneratoren im Internet, so dass der geplagte Layouter mal ein bisschen Anwechslung hat. Immer nur Erbsen ist ja auch langweilig:

Blindtext-Archiv von Dirk Latz

Blindzebra von Alexander und Lukas Bentkamp

Verschiedene fertige Blindtexte von all2e

Blindtextgenerator von DieSachbearbeiter

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